Dienstag, 3. Dezember 2013
Steuern im Eldorado der Filmbranche - Geld und Wohltat
Man höre und staune, Geld zu vermehren ist ja ein altbekanntes, hoch geschätztes Ziel. Der Vermehrung des edlen Guts steht die Abgabe gegenüber, zum Beispiel, aber beileibe nicht exklusive, durch die Steuern entgegen. Ergo, wenn ich doch mehr Geld möchte, dann ist es doch eigentlich hochgradig kontraproduktiv, eine Kultur zu fordern, die zweiteres bestärkt. Denn Steuern mag keiner, wer ja auch ein Witz. Oder?
Will Smith, der sagt nein. Sie kennen ihn sicher aus genügenden Filmrollen, er hat ja das ein oder andere in seinem Leben zustande gebracht. Unter anderem die Aussage, Schauspieler müssten zu wenig Steuern zahlen! Na, das gab vielleicht einen unerwarteten Aufschrei – nämlich quasi keinen. Scheint also nicht weiter aufsehenerregend gewesen zu sein, dass jemand Vater Staat unterstützen will… Ist es aber eben doch, wenn sie mich fragen.
Noblerweise spenden viele Menschen ärmeren Menschen Geld. Das ist absolut löblich, und ich bin der Meinung, dass das bis zu einem gewissen Teil auch jeder kann. Mit Ausnahmen, missverstehen Sie mich bitte nicht! Aber das Menschen den Staat fördern wollen, das ist selten. Obama hat sie gefordert die Steuern, und er bekommt prominente Unterstützung. Für Geld, das immerhin zu einem gewissen Teil den Armen der Gesellschaft einen Dienst erweist. Schau an, Geld ist eben doch nicht für jeden mit Gier assoziiert…

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Dienstag, 19. November 2013
Filmeabend
Ich schaue ganz gerne Filme. Wenig überraschend, oder? Trotzdem habe ich noch nicht darüber geschrieben an dieser Stelle, und das soll sich heute nun endlich mal ändern.
Welcher ist für Sie der beste Film aller Zeiten? Eine sehr schwere Frage, zumal man kaum fundierte Vergleiche zwischen den Klassikern vergangener Jahrzehnte und der heutigen modernen Filmwelt anstellen kann; zu unterschiedlich sind die Voraussetzungen und Gegebenheiten. Während damals, ganz bewusst sage ich damals, ein Film technisch sensationell sein konnte, so stellt es sich heute so dar, als sei die Technik eben durchschnittlich. (Mit Technik meine ich zum Beispiel auch Kameraeinstellungen.) Dann verblasst der Wow-Effekt, und übrig bleibt die Story – wer alte Zeiten nicht zu schätzen weiß, der wird auch Klassikern oftmals nur dann etwas abgewinnen können, wenn sie in mehreren Hinsichten herausragend waren. Oder man schon damals dabei war, denn dann kommt ja wieder die Nostalgie hinzu.
Ansonsten ist das Filmerlebnis auch ein Anderes, wenn man VHS und Blu-Ray miteinander vergleicht. Ist eben doch schöner, wenn der Ton aus jeder Ecke kommt und man nicht zurückspulen muss. Ich wage es kaum zu sagen, aber obschon ich Klassiker wertschätze, bleibt das persönliche Empfinden, dass ich neuere Filme lieber schaue. Nun denn, vielleicht geht es Ihnen ja genauso! Wer das zum Ausdruck bringen will, bitte gerne kommentieren.

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Donnerstag, 14. November 2013
Zurück zum Thema...
Ich will nun mal wieder meinem Blogthema frönen und über den Weg nach Hollywood daherreden. Ich kenne natürlich kein Patentrezept, aber ich habe mir mal ins Ohr flüstern lassen, wie man denn zum Beispiel Schauspieler werden kann. Am Theater gilt es da ein paar Dinge zu beachten, dann kann man es durchaus zu etwas bringen…

Es geht nicht darum, falsch zu sein. Es kann nicht Sinn und Zweck der Sache sein, etwas vorzutäuschen; stattdessen soll man sich reinfühlen. Imitation ist nicht schlecht, aber das Genie unterscheidet sich durch die Gabe, mehr rauszuholen, dadurch, in die Gefühlswelt einzutauchen und wahre Emotionen zu empfinden. Ich habe das in der Theater AG zu meiner Schulzeit gerne mal versucht, ich muss warnen, dass man damit auch mitunter lächerlich wirken kann. Auch Gefühle wollen gelernt sein, denn zu empfinden und auszudrücken sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Wichtig ist auch, sich selbst nur insoweit zu beanspruchen, wie man auch Dinge leisten kann. Manche Sachen entziehen sich der eigenen Möglichkeiten, hier ist es wichtig insoweit genügsam zu sein, als dass man eben nicht alles immer können muss. Es reicht, eine wahre Stärke zu haben. Schauen sie sich doch die berühmtesten Leute der Szene an, man sieht sie oft einen Typ Charakter spielen; nur wenige sind so ein Verwandlungskünstler wie Johnny Depp. Der Rest vom Talent ist Arbeit, harte harte Arbeit… Wenn sie allerdings meine Grundvoraussetzungen haben, dann sollte man sich eben doch darüber im Klaren sein, dass man mit der zuletzt angesprochenen Currywurstbude mehr Erfolg haben kann.
Was immer Sie tun, ich wünsche Ihnen gutes Gelingen!

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