Donnerstag, 14. November 2013
Zurück zum Thema...
Ich will nun mal wieder meinem Blogthema frönen und über den Weg nach Hollywood daherreden. Ich kenne natürlich kein Patentrezept, aber ich habe mir mal ins Ohr flüstern lassen, wie man denn zum Beispiel Schauspieler werden kann. Am Theater gilt es da ein paar Dinge zu beachten, dann kann man es durchaus zu etwas bringen…

Es geht nicht darum, falsch zu sein. Es kann nicht Sinn und Zweck der Sache sein, etwas vorzutäuschen; stattdessen soll man sich reinfühlen. Imitation ist nicht schlecht, aber das Genie unterscheidet sich durch die Gabe, mehr rauszuholen, dadurch, in die Gefühlswelt einzutauchen und wahre Emotionen zu empfinden. Ich habe das in der Theater AG zu meiner Schulzeit gerne mal versucht, ich muss warnen, dass man damit auch mitunter lächerlich wirken kann. Auch Gefühle wollen gelernt sein, denn zu empfinden und auszudrücken sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Wichtig ist auch, sich selbst nur insoweit zu beanspruchen, wie man auch Dinge leisten kann. Manche Sachen entziehen sich der eigenen Möglichkeiten, hier ist es wichtig insoweit genügsam zu sein, als dass man eben nicht alles immer können muss. Es reicht, eine wahre Stärke zu haben. Schauen sie sich doch die berühmtesten Leute der Szene an, man sieht sie oft einen Typ Charakter spielen; nur wenige sind so ein Verwandlungskünstler wie Johnny Depp. Der Rest vom Talent ist Arbeit, harte harte Arbeit… Wenn sie allerdings meine Grundvoraussetzungen haben, dann sollte man sich eben doch darüber im Klaren sein, dass man mit der zuletzt angesprochenen Currywurstbude mehr Erfolg haben kann.
Was immer Sie tun, ich wünsche Ihnen gutes Gelingen!

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Donnerstag, 31. Oktober 2013
Hollywood, oh mein Eldorado
Ich hatte ja schon gesagt, ich wollte reich nach Hollywood ziehen. Oder besser gesagt, reich in Hollywood werden! Das eigene Geschäft ist da eher Mittel zum Zweck. Metaphorisch gesprochen ist das Geschäft der Tretstein, aber das durchschnittliche Ziel in Hollywood ist ja doch die Karriere des Schauspielers. Aber Vorsicht mit den Begriffen, wer Schauspiel studiert, der macht keine Ausbildung zum Hollywood Star. Wer Schauspiel studiert, der lernt etwas anderes. Der kann nämlich Theater spielen, und das Theater und Film nicht ein- und dasselbe Ding ist, das versteht sich ja auch.
Im Grunde ist auch die Formel des „nach Hollywood“ eine Metapher an sich. Hollywood ist mehr als der berühmte Schriftzug, es ist ein Stadtteil in Los Angeles. Mit immerhin rund 200.000 Einwohnern, Einwohner Hollywoods zu sein ist also gar nicht so eine Seltenheit. Respekt auf jeden Fall dafür, Synonym für eine ganze Branche, ja ein Lebensgefühl geworden zu sein! Das gelingt auch nicht allen Regionen dieser Erde.
Und weil Los Angeles ja ein großes Pflaster ist, gibt es weit mehr Verdienstmöglichkeiten wie als Bestandteil der romantisierten Filmindustrie. Als Currywurst-Verkäufer zum Beispiel, der Markt ist in Amerika immer einen Versuch wert. In diesem Sinne, immer groß denken nicht vergessen!

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